Samstag, 26. Mai 2012
[S'Lecker] Erdbeer-Bananen-Milchshake
Einfach 2 Bananen, 4 gute Erdbeeren, Milch nach Bedarf und ein bisschen Raspelschokolade nach und nach in den Mixer geben. Fertig!
Lasst es euch schmecken, ich trink jetzt mein zweites Glas :)
Donnerstag, 22. März 2012
[S'Lecker] Überbackene Reispfanne mit Gemüse
Ihr braucht:
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| Gemüse (ich nehme eine Zucchini, eine Tomate und eine Paprika) |
| Pfeffer, Salz, Knoblauch, Chiliflocken, Curry |
| Würzigen Käse |
Als erstes schneidet ihr das Gemüse so, wie ihr es mögt. Ich mag es eher klein.
Danach gebt ihr die Zucchini und die Paprika in eine Pfanne mit Olivenöl, etwas Knoblauch und Chiliflocken.
Mit Wasser aufgiesen. Die Tomate würfeln, dabei den inneren Teil aussparen (wenn ihr wie ich keine Kerne mögt) und durch ein Sieb pressen, um die Flüssigkeit zu erhalten.
Tomaten und Flüssigkeit in die Pfanne geben.
Wenn ihr sie nicht überbacken wollt, seid ihr jetzt fertig.
Ansonsten geht es folgendermaßen weiter:
Den Käse reiben.
Alles in eine kleine Auflaufform schichten und ca. 10 Minuten überbacken (Umluft 200°).
Viel Spaß beim Nachmachen und Guten Appetit!
Bilder vom fertigen Essen folgen!
Sonntag, 17. Juli 2011
Es ist Zeit - ein Projekt der Superlative

Straßenfußball ist nicht immer nur Straßenfußball. Dass Fußball verbindet, wissen wir zwar nicht erst seit der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika, aber seitdem dreht sich bei der Garchinger Jugend alles um Fußball. Fußball als Zeichen der Toleranz, Fußball als bildungsübergreifenden Element, Fußball als Ausdruck von Zusammengehörigkeit.
In diesem Jahr 2011 gibt es eine Neuauflage des Projektes Es ist Zeit, das in Zusammenarbeit zwischen der Garchinger Hauptschule und dem Gymnasium stattfindet. Viele weitere Akteure sind beteiligt, doch hauptsächlich stemmen die Jugendlichen, Schüler der 5. und 6. Klassen, die Veranstaltung selbst. In akribischer Vorarbeit wurden in diversen Klasseneinheiten und ganzen Vormittagen im Jugendbürgerhaus Profil das diesjährige Thema „Vielfalt“ besprochen, die Fußballmethode Straßenfußball für Toleranz erlernt und das Festival vorbereitet. Dabei bildeten sich Gruppen, die sich wie im professionellen Veranstaltungsmanagement mit verschiedenen Aspekten einer Projektvorbereitung beschäftigten. Neben der Catering-Gruppe, die für das leibliche Wohl sorgen wird, gibt es also Journalisten, Organisatoren, Spieler, Cheerleader, DJ´s und vieles mehr.
Claudia und Cassandra, die sich für Werbung verantwortlich zeigten, verfassten an einem jener Vormittage im Profil folgenden Artikel:
Am Mittwoch, den 20.07.11 findet am Rathausplatz in Garching um 9.00 Uhr das Straßenfussballfestival für Toleranz „Ke Nako“ statt. Das Fest veranstalten die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule und des Gymnasiums Garching.
Unterstützt werden sie von diversen Sozialarbeitern des Sozialraums Garching-Hochbrück und der Stadt Garching. Das Besondere an diesem Turnier ist, dass die SpielerInnen nach ihren eigenen Regeln spielen und dass es keinen Schiedsrichter sondern Spielbeobachter gibt. Außerdem spielen in jeder Mannschaft gleich viele Mädchen und Jungen mit. Das Spiel dauert mit Besprechung ca. 15 Minuten. Das Rahmenprogramm enthält Essen und Trinken, sowie Musik. Die Veranstalter würden sich freuen, wenn sich auch Garchinger Bürger für das Festival interessierten. Jeder ist herzlich eingeladen.
Claudia Festa, 6c, Werner-Heisenberg-Gymnasium
Cassandra Sebes, 6c, Werner-Heisenberg-Gymnasium
Die SchülerInnen können sich hier einmal in einem anderen Kontext als in der Schule präsentieren, die eine oder andere außerordentliche Charakterstärke kommt ihnen da zu Gute.
Am Nachmittag des 20. Juli finden im Anschluss an das Turnier der Schulklassen weitere Spiele der älteren Fraktionen statt. So werden neben einem Team der Stadt Garching und der Sozialarbeiter weitere Teams mit der besonderen Methode am Rathausplatz gegeneinander antreten.
Fußball ist überall, nicht nur auf Weltmeisterschaften oder in der nahen Allianzarena!
Mittwoch, 15. Juni 2011
Sonntag, 22. Mai 2011
Junge Stimmen für ein lebendigeres, weniger trostloses Stadtgeschehen
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| Yvonne Gross, Abiturientin am WHG-Garching |
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| Nicole Obermaier, Auszubildende |
Sonntag, 1. Mai 2011
Die Jugend vertritt Ihre Anliegen bei der Garchinger Freinacht der SPD
Die einzelnen Redner und Ihre Wünsche wollen wir an dieser Stelle kurz vorstellen.
Bernhard Dieterich (Elternbeirat WHG)

Es soll mehr im Interesse und zum Wohle der Bürger und Schüler gehandelt werden anstatt stur auf den Interessen der Partei zu beharren.
Maria Esterlechner
(Nachbarschaftshilfe Garching)

Zusätzliche Unterstützung bei der Betreuung von Senioren ist erforderlich, ebenso wie mehr Einsatz für die Wünsche und Bedürfnisse der Senioren. Ein Mittagstisch soll etabliert werden, der ein gemeinsames Mittagessen inklusive gratis Getränk beinhaltet.
Yvonne Gross
(Abiturientin und Organisatorin des OpenAir am Garchinger See)

Mehr Toleranz, objektivere Reaktionen und mehr finanzielle Unterstützung in Bezug auf das Open Air am Garchinger See sowie vergleichbare Veranstaltungen „von Jugendlichen für Jugendliche“.
Nicole Obermaier
(Auszubildende und Jugendleiterin im Jugendbürgerhaus PROFIL)

Mehr öffentliche Treffpunkte für Jugendliche vom „Maibaumplatz“, mehr Freizeitangebote sowie Förderung des friedlichen Zusammenlebens von Jung & Alt
Markus Hepp
(Evangelischer Hochschulpfarrer der TUM in Garching)

Mehr Herzensbildung (Einfühlungsvermögen) und „Socializing“, d.h. Schlüsselqualifikationen und soziale Kompetenzen fördern, da diese in Folge der Verkürzung der Sekundarstufe sowie durch die Abschaffung des Zivildienstes in den Hintergrund geraten sind
Prof. Dr. Alfons Kemper
(Fakultät für Informatik der Technischen Universität München)

Stopp der Kommerzialisierung, Garching wird zum Nachteil insbesondere der TU-Studenten immer teurer und unattraktiver („Garching ist trostlos, ein Witz“)
Aileen Klarmann
(Balettlehrerin, Balettstudio Klarmann)

Besserer Berufsschutz für ausgebildete Lehrkräfte;
mehr Ästhetik für Garching (Stichwort Elefantenhaufen)
Dies als Überblick des Abends, ein ausführlicher Artikel der sich nochmal speziell um die Jugendlichen kümmern wird erscheint voraussichtlich Mitte Mai auf der Jugendseite in der "Mein Garching".
Samstag, 23. April 2011
Parkour ist die Kunst der effizienten Bewegung
Die Experten: Salih Yazar, 15 Jahre, Merte Korkmaz, 14 Jahre und Ozan Güneyli, 15 Jahre machen gerne Parkour und viele andere Sportarten. Hier stellen sie ihr Hobby vor und plädieren für aktives Interesse seitens der Garchinger Bürger. Das Interview mit ihnen führte Sonja Berger vom Jugendbürgerhaus Profil Garching. |
Wer findet die Idee eines solchen Parks cool? Wer hat eher Bedenken? Postet eure Meinung in den Kommentaren |
Freitag, 22. April 2011
Junge Talente - The Gloria Scott
Montag, 11. April 2011
Incognito - Das schnelle Fest

Das Incognito OpenAir welches am 10.04.2011 stattgefunden hat, war für Garching ein Spektakel der ganz besonderen Art. Das Event, welches recht kurzfristig entstanden ist - nur 5 Tage betrug die Planungszeit - war nicht nur auf Grund des schönen Wetters gut besucht. Die jungen Künstler boten dem Publikum ein buntes Programm mit viel elektronischer Musik.

Als Veranstalter fungierten TT-Phone, die mit Alex-Tronique, vor nicht mal einer Woche, die Incognito-Musik-Kollektive, mit dem Ziel, viele DJs und Elektro-Musiker unter ein Dach zu bringen, ins Leben gerufen haben.

Von da an ging es relativ schnell. Die Acts wurden organisiert, eine Anlage wurde angemietet, Getränke und weitere Logistik wurde bestellt, Genehmigungen wurden eingeholt und dann ging es auch schon los.

Das Wochenende war für die jungen Musiker Timmy-J und nTony also ein voller Erfolg. Nicht nur auf die CD-Releaseparty am Samstag, sondern auch auf das Electro-Festival am Sonntag, welches dank Alex-Tronique und den beiden Jungs sehr gut besucht war, können die jungen Veranstalter mit Stolz zurück blicken. "Wir wollen diesen Sommer auf jeden Fall noch eine Veranstaltung der Art durchführen", sagt Timmy-J. "Die Leute waren überwältigt, es sind viel mehr gekommen als erwartet.", findet nTony - eine gute Grundlage für ein weiteres Electro-Event.

Und wer weiß, vielleicht laufen ja in naher Zukunft viel mehr hübsche Mädels mit einem Fan-Shirt, wie auf dem Bild Links, durch die Umgebung. Sicher ist auf jeden Fall, dass die vielen musikbegeisterten Raver ihren spaß hatten und sich auf die nächste Incognito Veranstaltung freuen.
CL
Sonntag, 27. März 2011
Samstag, 26. März 2011
Das iPad 2 und der Hype

Um diese Zeit waren auch schon knapp 50 Menschen vor Ort die sich in die Schlange einreihten um auf jeden Fall von Anfang an dabei zu sein.

Nach einiger Zeit wurden dann die Absperrungen aufgestellt um die Schlange zu koordinieren und den Zugang zum nebenliegenden Sport-Schuster freizuhalten.

Als der Laden dann um 15:00 schloss, damit drinnen alles für den Verkauf vorbereitet werden konnte, waren schon knapp 250 Leute anwesend, die bis zur Rosenapotheke anstanden.

Viele Passanten wunderten sich über den großen Ansturm und reagierten teilweise mit Belustigung aber auch mit Kopfschütteln und Unverständnis.
Trotz allem zog es viele Apple begeisterte aus den verschiedensten Winkeln und Ecken der Welt vor den Münchener Apple Store. Es befand sich sogar ein japanischer Industriedesign Student in der Menge der schon fast alle Stores weltweit besucht hatte.
Die Lieferung für den Münchener Store war groß genug um eine Vielzahl von Kunden bedienen zu können, anders als in diversen Media Märkten, in denen unter den Anwesenden gelost werden musste. Alles in allem war es ein interessantes Spektakel, welches Apple, wieder einmal, eine Menge gratis Publicity eingebracht hat, mal ganz abgesehen von dem Umsatz der durch den Verkauf entstanden ist.
—-- Made with iPad 2
Dienstag, 22. Februar 2011
Eine Serie
Das neue Leben
Wer also Lust hat kommt vorbei und macht mit, wir freuen uns.
Montag, 24. November 2008
Death Race
Es ist sehr traurig wenn man den kompletten Plot schon vom Titel ablesen kann, Fight Club hatte schließlich auch mehr zu bieten als stupides kloppen. Aber in diesem Fall beschreiben zwei Worte den gesamten Film. Donnerstag, 20. November 2008
Generation: failure
bitte überprüfen Sie den Namen und die Schreibweise
Entschuldigung, haben Sie meine Generation gesehen? Es tut mir Leid, Sie mit so etwas zu belästigen, aber ich komme hier nicht mehr weiter.
Es kann aber auch nicht jeder Zeit ein so revolutionär Geist inne wohnen, Schließlich war inzwischen noch genug Platz für die Null-Bock Generation, die Generation Golf, die Generation X und die tja,...
Damit befinden wir uns wieder bei meinem Dilemma. Was macht eine Generation eigentlich aus? Um der vorherrschenden medialen Meinung zu folgen, ist meine Generation, neben allgemeiner Trink-Sucht und gewaltverherrlichenden Computer-spielen von Arbeitslosigkeit, Schulabbruch und assozialen Tendenzen geprägt. Wird man uns also die Säufer-Generation nennen, die Ammok-Generation oder die Asso-Generation? Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Wie definiert man jetzt eine Generration. Wohl nicht über die aktuellen gesellschaftlichen Tendenzen denen nachgesagt wird in einer bestimmten sozialen Gruppe vorzuherrschen.
Denn wenn wir jetzt etwas tiefer unter die Oberfläche schauen, kommt da plötzlich viel mehr heraus und es wird immer schwieriger: warum nicht Generation-Integration oder Generation BWL oder Generation-ohne-Rente?
Um wieder zu 68 zurückzukehren, wer bedenkt denn die ganzen nicht68er-68er? Also, die die während auf den Straßen gekämpft und in den Kommunen gefeiert wurde, an Ihrem Schreibtisch oder in der Straßenbahn saßen, in die Schule gingen, gerade schliefen? Ich muss zugeben, dass meine Mama und mein Papa weder von den Wasserwerfern und Schlagstöcken der Polizei, noch von den Tiraden der Springer-Presse zurückgeworfen wurden. Sie waren schlicht und einfach beschäftigt. Denn auch damals wurden Lehrlinge ausgebildet, Buchhalter beschäftigt oder in Cafés getanzt.
Jetzt sind entweder meine Eltern die einzigen beiden Deutschen, die damals gerade nicht konnten, oder irgendwo in dem Generationen-Denken hat sich ein Fehler eingeschlichen.
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Doch mit dieser Einordnung wandelt sich auch gleichzeitig das Bild der eigenen Vergangenheit. Der Ausdruck des eigenen Aufbegehrens gegen eben diese gesellschaftliche Linie kommt zum Vorschein, und die Verklärung der eigenen Jugend wird perfekt durch die Inanspruchnahme einer Selbst-definition: „In unserer Generation, da war das noch ganz anders“ als „in eurer Generation, da weiß man das ja gar nicht mehr zu schätzen“.
Das macht die Sache aber nur noch komplizierter, denn die eigene Generationendefinition möchte die der restliche Gesellschaft ablösen.
Und so wird der allseits so gerühmte, der so wichtige und gleichermaßen gehasste Generationenkonflikt zum fragwürdigen Wortspiel, zum Konflikt in erster Linie mit sich selbst.
Um wieder auf mein Problem zurückzukommen, wie soll ich mich als Individuum einer Generation zuordnen können, die in 15 Jahren eine ganz andere ist?
Die Verklärung einiger weniger zum Synonym vieler, egal ob durch die Gesellschaft oder sich selbst, schafft ein völlig irreales und trotzdem ziemlich genaues Bild, eben dass einer ganzen Generation.
Vielleicht findet bis dahin ja die nächste Generation eine Lösung für mein Problem.
Sonntag, 16. November 2008
Randy Newman - Harps and Angels
Warum sollte man eine CD von Randy Newman kaufen, wer ist eigentlich Randy Newman?Freitag, 14. November 2008
Se(h/e)krank im Kino
Mit der Entwicklung neuer Digitaler Chips hat das HD-Format schleichend Einzug gehalten. Spätestens mit Star Wars: Episode 2, wurde im Jahr 2002 der Beweis erbracht, dass die Zukunft in der digitalen Technologie liegt.







